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Ein Wort von Simon Gfeller

Am Gartehag gnagt schon e Wäschpichüng i aller Strengi Holzwullen ab für nes neus Hüsli, u d’Härdgüeg hämele dervo, wi we sie Chummer hätti e Zug z’versuume.

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In der Stube, in der Simon Gfeller von 1875 bis 1884 im Thal zur Schule ging, ist sein schriftstellerisches Werk – seine Bücher und Theaterstücke – zur Schau gestellt. Dazu ein Teil des Nachlasses in Briefen, Versen, Sprüchen, Manuskripten, Tagebüchern, Entwürfen und Notizen, Aquarell- und Pastellbilder von seiner Hand, Liedentwürfe, Briefe von Freunden, Glückwünsche, Ehrungen, Dokumente und Fotos.

Ab Mai bis 31. Oktober:

sonn- und werktags von 09.00 bis 18.00 Uhr

Vom 1. November bis 30. April:

Führungen und Öffnung auf Anfrage

 

Führungen:

Therese Sommer, Chrummholzbad, 3453 Heimisbach

Tel. 079 768 10 68

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aus unserem Gästebuch

Aktuelles

Sonderausstellung 2021

Hilbi, Schutz u Schärme. Ländliche Baukultur im Emmental

2. Mai bis 31. Oktober 2021

Eröffnung Samstag, 1. Mai 2021 

Die Roth-Stiftung Burgdorf öffnet ihre Schatzkammern!

Einladung

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Sonderangebot

Im Chrämerlade offerieren wir Ihnen gegenwärtig das Buch "Simon Gfeller und das Theater zum Sonderpreis von 20 statt 38 Franken.

Simon Gfeller: «Niemals Bühnenwirksamkeit auf Kosten der Lebenswahrheit»

Zum 150. Geburtstag von Simon Gfeller gab die Simon Gfeller Stiftung die Theaterstücke in einem Band heraus. Einmal waren die Stücke zuvor nur als vom Dichter selbst betreute Einzelausgaben in der schwer lesbaren Frakturschrift antiquarisch oder über Bibliotheken zugänglich. Zudem ist die Stiftung überzeugt, dass die Dramen aber ebenfalls als literarische Kunstwerke zu gelten haben, die man wie Erzählungen, Romane und Gedichte auch lesend zur Kenntnis nehmen kann.

Simon Gfeller: «Der unerschöpfliche Reichtum der Erzählung wird man auf der Bühne nicht voll ausbreiten können. Alles muss straffer und knapper gehalten werden. Hierin das richtige Mass zu treffen, ist eine Hauptschwierigkeit, denn den Gesetzen der Bühnenkunst zuliebe alles zu überhasten und vergewaltigen wäre Vandalismus.»

Schon in Simon Gfellers Prosawerken lässt sich sein dramatisches Talent ahnen. Er versteht es, in den oft in seinen Erzählungen verwendeten Dialogen Feinheiten von Charakteren und Situationen unmittelbar und direkt deutlich zu machen, ohne sie als Erzähler beschreiben zu müssen.

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