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Ein Wort von Simon Gfeller

(…) mi seit nid vergäbe, Himel u Hell sygi nume dür nes eifalts Brandmüürli vonangere gscheide.

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Stiftungsrat und Geschäftsleitender Ausschuss

Präsidentin:

Elisabeth Schenk Jenzer, Thalgutstrasse 21, 3116 Kirchdorf

Telefon: 079 651 53 70

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Vizepräsidentin und Führungen:

Therese Sommer, Chrummholzbad, 3453 Heimisbach

Tel. 079 768 10 68

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Nicht unterschriftsberechtigte Mitglieder des Geschäftsleitenden Ausschusses

Marcel Cavin (Sekretär)

Hedwig Gfeller

Erika Heiniger

Vreni Heiniger (Vertreterin Gemeinde Trachselwald)

Walter Herren (ehemaliger Präsident und Ehrenbürger von Trachselwald)

Eveline Jenni-Ehrenberg

Hansueli Kläy

Jürg Rettenmund

 

Weitere Mitglieder des Stiftungsrates

Andreas Burri

Martin Dreier

Walter Grossenbacher

Ruth Hänni (Vertreterin der Stifterfamilie)

Felix Hochuli

Niklaus Meister

Jörg Ryser (Kassier)

Peter Schwab

Aktuelles

Sonderausstellung 2021

Hilbi, Schutz u Schärme. Ländliche Baukultur im Emmental

2. Mai bis 31. Oktober 2021

Eröffnung Samstag, 1. Mai 2021 

Die Roth-Stiftung Burgdorf öffnet ihre Schatzkammern!

Einladung

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Sonderangebot

Im Chrämerlade offerieren wir Ihnen gegenwärtig das Buch "Simon Gfeller und das Theater zum Sonderpreis von 20 statt 38 Franken.

Simon Gfeller: «Niemals Bühnenwirksamkeit auf Kosten der Lebenswahrheit»

Zum 150. Geburtstag von Simon Gfeller gab die Simon Gfeller Stiftung die Theaterstücke in einem Band heraus. Einmal waren die Stücke zuvor nur als vom Dichter selbst betreute Einzelausgaben in der schwer lesbaren Frakturschrift antiquarisch oder über Bibliotheken zugänglich. Zudem ist die Stiftung überzeugt, dass die Dramen aber ebenfalls als literarische Kunstwerke zu gelten haben, die man wie Erzählungen, Romane und Gedichte auch lesend zur Kenntnis nehmen kann.

Simon Gfeller: «Der unerschöpfliche Reichtum der Erzählung wird man auf der Bühne nicht voll ausbreiten können. Alles muss straffer und knapper gehalten werden. Hierin das richtige Mass zu treffen, ist eine Hauptschwierigkeit, denn den Gesetzen der Bühnenkunst zuliebe alles zu überhasten und vergewaltigen wäre Vandalismus.»

Schon in Simon Gfellers Prosawerken lässt sich sein dramatisches Talent ahnen. Er versteht es, in den oft in seinen Erzählungen verwendeten Dialogen Feinheiten von Charakteren und Situationen unmittelbar und direkt deutlich zu machen, ohne sie als Erzähler beschreiben zu müssen.

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