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Ein Wort von Simon Gfeller

Auf eigener Erde steht der Fuß fest, und wäre sie noch so steil. Über eigener Erde lacht der Himmel doppelt freundlich.

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Die Simon Gfeller Stiftung betreut den dichterischen Nachlass des Mundartschriftstellers. Sie gewährleistet vor allem den Bestand der Gedenkstube im Heimisbach. Hier sollen die der Stiftung im Sinne der Stiftungsstatuten gewidmeten Gegenstände aufbewahrt und ausgestellt werden. Die Gedenkstube ist als Dokumentations- und Begegnungsstätte ausgebaut.

Die Simon Gfeller Stiftung unterstützt alle geeigneten Vorhaben zur Verbreitung des gedruckten Werkes von Simon Gfeller. Sie fördert im Sinne des geistigen Nachlasses Mundartdichtung und Mundartforschung wie auch die Landes- und Volkskunde des Emmentals.

Mit einem jährlichen Kantonsbeitrag und Spenden von Gönnerinnen und Gönnern wird der Aufwand der Stiftung finanziert.

Für Fragen und Antworten füllen Sie bitte das folgende Kontaktformular aus

Präsidentin:

Elisabeth Schenk Jenzer, Thalgutstrasse 21, 3116 Kirchdorf

Telefon: 079 651 53 70

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

Sonderausstellung 2021

Hilbi, Schutz u Schärme. Ländliche Baukultur im Emmental

2. Mai bis 31. Oktober 2021

sonn- und werktags von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet

 

Eröffnung Samstag, 1. Mai 2021 

Die Roth-Stiftung Burgdorf öffnet ihre Schatzkammern!

Einladung

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Sonderangebot

Im Chrämerlade offerieren wir Ihnen gegenwärtig das Buch "Simon Gfeller und das Theater zum Sonderpreis von 20 statt 38 Franken.

Simon Gfeller: «Niemals Bühnenwirksamkeit auf Kosten der Lebenswahrheit»

Zum 150. Geburtstag von Simon Gfeller gab die Simon Gfeller Stiftung die Theaterstücke in einem Band heraus. Einmal waren die Stücke zuvor nur als vom Dichter selbst betreute Einzelausgaben in der schwer lesbaren Frakturschrift antiquarisch oder über Bibliotheken zugänglich. Zudem ist die Stiftung überzeugt, dass die Dramen aber ebenfalls als literarische Kunstwerke zu gelten haben, die man wie Erzählungen, Romane und Gedichte auch lesend zur Kenntnis nehmen kann.

Simon Gfeller: «Der unerschöpfliche Reichtum der Erzählung wird man auf der Bühne nicht voll ausbreiten können. Alles muss straffer und knapper gehalten werden. Hierin das richtige Mass zu treffen, ist eine Hauptschwierigkeit, denn den Gesetzen der Bühnenkunst zuliebe alles zu überhasten und vergewaltigen wäre Vandalismus.»

Schon in Simon Gfellers Prosawerken lässt sich sein dramatisches Talent ahnen. Er versteht es, in den oft in seinen Erzählungen verwendeten Dialogen Feinheiten von Charakteren und Situationen unmittelbar und direkt deutlich zu machen, ohne sie als Erzähler beschreiben zu müssen.

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